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Final Fantasy XIII
Final Fantasy 13
Informationen
Entwickler Square Enix
Publisher Square Enix
Release 09.03.2010
Spiel-Engine Crystal Tools/White Engine
Genre RPG
Spielbarer Charakter Lightning, Snow Villiers, Sazh Katzroy, Hope Estheim, Oerba Dia Vanille, Oerba Yung Fang
Spielmodus Einzelspieler
Plattform XBox 360, PS3
Vorgänger Final Fantasy XII
Nachfolger Final Fantasy XIII-2
Spielzeit 32 Stunden c.a 1960 Min
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Altersfreigabe USK 12 PEGI 16
Final Fantasy XIII auch FF XIII (orig:Fainaru Fantajī Sātīn, Fabula Nova Crystallis) ist ein RPG, welches von Square Enix am 09. März 2010 veröffentlicht wurde.

SpielprinzipBearbeiten

Wie in Final Fantasy XII gibt es keine Zufallskämpfe und die Gegner bewegen sich jederzeit sichtbar durch die Umgebungen. Die Kämpfe finden jedoch im Unterschied zum Vorgänger nicht mehr direkt auf der Karte, sondern wie in älteren Teilen auf einem eigenen Kampfbildschirm statt. Gegner können mit einem Präventivschlag angegriffen werden, wenn sie berührt werden, während sie der Spielfigur den Rücken zudrehen. Dies funktioniert jedoch nicht bei Gegnern, die über hohe Reflexe verfügen. Die Spielfigur kann außerdem bei blauen Markierungen auf der Karte springen. Bei gelben Markierungen ist ein Sprung nur mit Hilfe eines Chocobos möglich. In der Spielwelt sind, wie auch in anderen Final-Fantasy-Teilen, Schatzkisten mehr oder weniger versteckt verteilt.

CharakterentwicklungBearbeiten

Durch Kämpfe erhält man in Final Fantasy XIII neben von Gegnern hinterlassenen Gegenständen (z.B. Heiltränke oder Phönixfedern) auch Erfahrungspunkte, die im Spiel Kristallpunkte genannt werden. Während Gegenstände nach dem Zufallsprinzip ausgeschüttet werden, gibt es immer eine bestimmte Anzahl Kristallpunkte nach einem Kampf. Die Kristallpunkte werden zur Weiterentwicklung der Fertigkeiten und Statuswerte der Charaktere im sogenannten Kristarium genutzt. Diese Charakterentwicklungsansicht ähnelt dem Sphärobrett in Final Fantasy X, allerdings wird das Kristarium dreidimensional dargestellt. Jeder Charakter hat sein eigenes individuell gestaltetes Kristarium, das für jede der sechs Charakterrollen über einen eigenen Abschnitt verfügt. Die Abschnitte überschneiden sich nicht. Aufgrund des jeweils individuellen Kristariums ist es in diesem Teil nicht möglich, dass jeder Charakter alle Fertigkeiten lernt. Es ist außerdem von vornherein festgelegt, wie sich die Charaktere in den einzelnen Rollen entwickeln. Eine Individualisierung bei der Charakterentwicklung besteht somit nur in der Reihenfolge und Priorisierung der Entwicklung der einzelnen Rollen. Allerdings gibt es auch dabei Einschränkungen, da die Charaktere erst im Laufe des Spiels Zugriff auf alle Rollen erhalten.

KampfsystemBearbeiten

Grundsätzlich basiert das Kampfsystem in Final Fantasy XIII auf dem bekannten Active-Time-Battle-System, das schon in vielen Teilen der Final Fantasy-Reihe zum Einsatz kam und für dieses Spiel weiterentwickelt wurde. In FF XIII muss man nicht notwendigerweise warten, bis die ATB-Leiste des Charakters voll ist, um einen Angriff auszuführen. Erreicht der ATB-Balken in der ATB-Leiste einen bestimmten Punkt, kann man bereits einfache Angriffe und Zauber ausführen. Die gewählte Attacke legt sich dann in den ersten von drei freien Slots. Für stärkere Angriffe benötigt man entsprechend mehr Teile des ATB-Balkens. Der Zauber Feuer beispielsweise belegt ein ATB-Element, während das stärkere Feuga drei ATB-Elemente in Anspruch nimmt. Es können so viele Befehle ausgewählt werden, bis die ATB-Leiste voll belegt ist, wobei die Auswahl manuell oder automatisch erfolgen kann. Diese Befehle werden dann nacheinander vom Charakter ausgeführt. Dabei kann der Spieler stets nur einen der Charaktere auf diese Weise steuern, die anderen verhalten sich programmgesteuert gemäß der ihnen zugewiesenen Rollen, zum Beispiel als ein Magier mit Angriffszaubern, ein Magier mit Heilzaubern oder ein Nahkämpfer.

Eine weitere Neuerung ist der Paradigmen-Wechsel. Eine Kombination von bis zu drei (gleichen oder verschiedenen) Rollen, die der Spieler zwischen den Kämpfen zusammenstellen kann, wird Paradigma genannt. Im Kampf können diese Paradigmen dann jederzeit gewechselt werden, beispielsweise von einer offensiven Aufstellung mit drei Angreifern zu einer extrem defensiven mit zwei Verteidigern und einem Heiler. Diese Paradigmen-Wechsel stellen ein essentielles taktisches Element für die Kämpfe in FF XIII dar.

Ein weiteres Taktikelement ist der sogenannte Serienbonus: Jeder Gegner besitzt zusätzlich zu seiner Trefferpunktzahl einen Serienbalken, der durch Angriffe nach und nach aufgeladen wird. Ist der Balken vollständig gefüllt, wird der Gegner für eine gewisse Zeit in einen Schockzustand versetzt, in dem weitere Angriffe auf ihn wesentlich effektiver sind als gewöhnlich.

Nach jedem Kampf wird ein Statistikbildschirm mit einer Kampfbilanz eingeblendet, auf dem die Leistung des Spielers mit einem Fünf-Sterne-System bewertet wird. Die Bewertung hat Einfluss auf die vom Gegner hinterlassenen Gegenstände.

EsperBearbeiten

In diesem Teil der Serie gibt es sechs verschiedene Esper, von denen jeder Charakter eine bestimmte beschwören kann. Es kann nur die jeweilige Esper des Gruppen-Anführers gerufen werden, da nur dieser steuerbar ist. Von den sechs verschiedenen Espern sind vier (Alexander, Bahamut, Odin und Shiva) schon in früheren Teilen der Serie vorgekommen und zwei (Brynhildur und Hekatoncheir) sind vollkommen neu. Eine Besonderheit bei Shiva darin besteht, dass sie zum ersten Mal aus zwei Geschöpfen besteht. Wird eine Esper beschworen, verlassen die beiden anderen Kampfmitglieder das Kampffeld. Auch wird der steuerbare Charakter vollständig geheilt.

Im Kampf gilt es nun eine Metamorph-Leiste möglichst hoch zu treiben, bevor der ESP-Wert des Esper auf 0 sinkt und sie verschwindet. Durch Auslösen des Metamorph-Modus transformiert sich die Esper in eine andere Form, z. B im Fall von Odin in ein Pferd. Nun können relativ starke Attacken bis zum Ablauf der Metamorph-Zeit ausgeführt werden. Nach dem Ende des Metamorph-Modus verschwindet die Esper und die anderen Gruppen-Mitglieder betreten wieder vollständig geheilt den Kampfplatz.

HandlungBearbeiten

Die Verbannung der Bevölkerung Bodhums von Cocoon soll schließlich zu deren Ermordung führen. Dabei leistet Snow mit seiner Bande Widerstand gegen das PSIKOM. Dieser Widerstand ermutigt auch weitere Purgationshäftlinge, darunter die Mutter von Hope, sich dem Kampf gegen das PSIKOM anzuschließen. Jedoch wird der Großteil der Kämpfer und auch Hopes Mutter nach kurzer Zeit getötet. Snow fühlt sich schuldig und will aufgeben, wird jedoch von Gadot, einem Mitglied seiner Bande, wieder aufgebaut und beschließt, wie Lightning und Sazh, sich zum Fal’Cie zu begeben und Serah zu retten. Währenddessen steht auch Hope unter Schock, weil er gesehen hat, wie seine Mutter in den Tod stürzte. Er begibt sich zusammen mit Vanille ebenfalls zum Fal’Cie, um Snow zur Rede zu stellen, da er ihn für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Nachdem Hope und Vanille Snow im Residuum finden, ist Hope nicht in der Lage, Snow sein Leid zu erklären, wodurch sein Hass auf Snow noch größer wird. Snow merkt von alledem nichts und beschließt, Hope und Vanille vor den Cie'th in dem Residuum zu beschützen.

Währenddessen erklärt Sazh Lightning das Schicksal der L’Cie, wonach es für diese keine Rettung geben würde. Dies macht Lightning sehr wütend. Kurz darauf findet die Gruppe Serah, kurz vor Ablauf ihrer Zeit als L’Cie. Sie äußert als letzten Wunsch, dass Cocoon gerettet werden soll, daraufhin verwandelt sie sich in einen Kristall. Lightnings Trauer wandelt sich in Zorn gegenüber Snow, der weiterhin glaubt, Serah retten zu können. Während des Streits beginnt das PSIKOM das Residuum zu beschießen. Trotz der bestehenden Gefahr begibt sich die Gruppe weiter ins Innere des Residuums, um den Fal’Cie zu finden. Als die Gruppe den Fal’Cie erreicht, bittet Snow diesen, Serah zurückzuverwandeln und bietet ihm dafür an sein L’Cie zu werden. Da der Fal’Cie darauf nicht reagiert, beginnen Lightning und Sazh ihn anzugreifen, der daraufhin erwacht. Kurz vor seinem Ende verwandelt der Fal’Cie die Gruppe noch in L’Cie. Dann stürzen sie samt dem Fal’Cie in die Tiefe. Dort befindet sich der Bresha-See, der durch den Aufprall des Fal’Cie und dessen magische Kräfte kristallisiert. Die ganze Gruppe hat den Sturz überlebt, kann sich jedoch nicht darüber freuen, da sie bemerken, dass sie zu Pulse-L’Cie geworden sind. Jedoch weiß niemand von ihnen genau, was ihre Bestimmung ist. Das einzige ist eine undurchsichtige Vision eines Wesens namens Ragnarök, das Cocoon angreift. Während die anderen skeptisch sind und eher glauben, dass sie Cocoon zerstören sollen, glaubt Snow weiterhin an Serahs Wunsch und dass es seine Bestimmung ist, Cocoon zu retten, folglich also Ragnarök zu töten. Deshalb bleibt er allein bei Serah zurück, während die anderen weiterziehen. Als Snow von einigen PSIKOM-Soldaten angegriffen wird, erscheinen ihm die Esper-Schwestern Shiva. Diese töten einige Soldaten und greifen dann ihn an. Snow schafft es zwar die Shiva-Schwestern zu bezwingen, doch ist er danach so geschwächt, dass er von Soldaten festgenommen werden kann. Unter den Soldaten befindet sich auch Fang, die diesen hilft, obwohl sie eine L’Cie ist. Der Rest der Gruppe versucht derweil in einem Luftschiff zu fliehen wird jedoch abgeschossen.

Nachdem der Rest der Gruppe abgeschossen wurde, finden sie sich in Pizvile auf einer Müllkippe voller zerstörter Objekte aus Grand Pulse wieder. Lightning sieht zwischen dem Pulse-Fal’Cie, der sie alle zu L’Cie machte und den Sanktum-Fal’Cie Cocoons keinen Unterschied. Deshalb will sie sich in die Hauptstadt Cocoons, Kapitol Eden, begeben und dort den Fal’Cie Eden zerstören, auch wenn das bedeuten würde, gegen den Wunsch ihrer Schwester zu handeln und möglicherweise gegen Snow kämpfen zu müssen. Auf ihrem Weg wird sie nur von Hope begleitet, der hofft durch die Erlebnisse stärker zu werden und schließlich Snow gegenüber treten und diesen zur Rede stellen zu können. Diesem in ihren Augen sinnlosen Vorhaben wollen sich Sazh und Vanille jedoch nicht anschließen. Als sie PSIKOM-Luftschiffe in Richtung Palumpolum fliegen sehen, überlegen beide, ob sie nicht umkehren sollten, um ihren Kameraden zu helfen, beschließen aber, in die entgegengesetzte Richtung durch den Auenwald von Sunleth zum Vergnügungspark Nautilus zu fliehen. Inzwischen fasst Hope den Entschluss, sich mit einem Messer, das ihm von Lightning überlassen wurde, an Snow zu rächen. Doch bevor er Snow ernsthaft mit dem Messer verletzten kann, sieht er schließlich doch ein, dass Snow keine Schuld am Tod seiner Mutter hat.

Im Haus von Hope treffen sich Snow, Lightning, Fang und Hope. Sie überlegen, wie sie weitermachen wollen, als das Haus von einer PSIKOM-Einheit angegriffen wird. Doch gelingt ihnen durch die Hilfe des Jagdgeschwaders in deren Luftschiff die Flucht. In etwa zur gleichen Zeit besuchen Sazh und Vanille den Nautilus-Vergnügungspark. Nachdem Sazh dort zum ersten Mal in seinem Leben Chocobos gesehen hat, beschließt er seine Flucht zu beenden und sich dem PSIKOM zu stellen. Ihm ist dabei durchaus klar, dass dies sehr wahrscheinlich seinen Tod bedeutet, doch möchte er noch ein letztes Mal seinen Sohn Dajh sehen, um ihm von den Chocobos zu erzählen.

Vanille versucht Sazh diese Idee wieder auszureden und überlegt ihm die Wahrheit über das, was in der Eyride-Klamm passiert ist, zu erzählen, als beide plötzlich angegriffen werden. Nach dem Kampf taucht Dajh auf, doch als Sazh ihn voller Freude umarmen möchte, verwandelt sich sein Sohn in einen Kristall. Daraufhin erscheint Jill Nabaat zusammen mit einem Trupp PSIKOM-Soldaten und überreicht Sazh eine Aufnahme aus der Eyride-Klamm, auf der zu sehen ist, das Fang und Vanille daran schuld sind, dass Dajh zu einem L’Cie wurde. Vanille ergreift die Flucht und Sazh verfolgt sie. Der PSIKOM-Trupp will beide verfolgen, doch Nabaat gibt den Befehl zu warten und den Kampf zwischen beiden L’Cie zu beobachten, damit sie neue Erkenntnisse gewinnen kann. Schließlich werden Vanille und Sazh doch festgenommen, um nach Eden transportiert und dort öffentlich hingerichtet zu werden. Cid Raines, der General des Jagdgeschwaders, glaubt, dass die Sanktum-Fal’Cie so die Bevölkerung beruhigen und die staatliche Ordnung wiederherstellen wollen und dadurch ihre Macht sichern wollen. Die anderen Gruppen-Mitglieder wollen ihre Gefährten jedoch nicht für so etwas missbrauchen lassen und beschließen sie zu retten. Deshalb begeben sie sich auf das Flaggschiff der Sanktum-Flotte, die Palmekia, obwohl es anscheinend eine Falle ist, denn der Primarch des Sanktums, Galenth Dysley, befindet sich an Bord, um alles zu überwachen. Während der eine Teil der Gruppe auf der Suche nach ihnen das Schiff durchstreift, gelingt es Sazh und Vanille sich selbst aus ihrer Zelle zu befreien. Schließlich treffen beide Teile der Gruppe wieder zusammen und sie beschließen das Sanktum und die Fal’Cie zu besiegen und damit das Volk Cocoons über das weitere Schicksal seiner Welt selbst entscheiden zu lassen.

Deshalb begibt sich die Gruppe auf die Brücke, um Dysley zu töten. Doch als sie diese betreten, zeigt dieser seine wahre Gestalt in Form des Fal’Cie Barthandelus und tötet zunächst alle Menschen auf der Brücke, darunter auch Jill Nabaat, mit Ausnahme der sechs L’Cie. Diese kämpfen nun gegen Barthandelus, doch erscheint dieser unverletzt wieder in der Form von Dysley und teilt der Gruppe ihre Bestimmung mit. Einer aus der Gruppe müsse zu Ragnarök werden und anschließend Cocoon zerstören. Die Bestimmung von Serah sei es bloß gewesen, die Gruppe an einem Ort zu versammeln, und ihr Wunsch Cocoon zu retten sei rein persönlicher Natur gewesen. Anschließend flieht die Gruppe und wird von einem automatisch fliegenden Luftschiff in die fünfte Arche, einem Pulse-Residuum in Eden, gebracht. In dieser Arche sollen die L’Cie zu stärkeren Kämpfern werden, um schließlich Cocoon leichter zerstören zu können. Am Ende der Arche trifft die Gruppe auf Cid Raines, ein Sanktum-L’Cie und hauptsächlich eine Marionette von Barthandelus. Doch um seinen Traum von einem freien Cocoon zu bewahren, beginnt er einen Kampf gegen die Pulse-L’Cie. An dessen Ende erstarrt er schließlich zu Kristall, obwohl er seine eigentliche Bestimmung nicht erfüllt hat. Die Gruppe verlässt daraufhin Cocoon mit einem Luftschiff und begibt sich nach Grand Pulse. Dort entdecken sie, dass die Zivilisation auf dem Planeten bereits Jahrhunderte zuvor untergegangen ist und dass die angebliche Gefährdung von Cocoon nur Propaganda des Sanktums und dessen Fal’Cie ist. Auf Grand Pulse stellt Fang Vanille eine Falle, so dass diese schließlich die Wahrheit beichtet, die sie vor Fang versteckt habe, damit diese sich nicht schuldig fühle, da sich Fang einige Jahrhunderte zuvor in Ragnarök verwandelt und Cocoon angegriffen hatte.

Um einen Weg zu finden von ihrem Schicksal befreit zu werden, begibt sich die Gruppe nach Oerba, dem alten Heimatdorf von Fang und Vanille, doch dieses liegt zerstört inmitten einer Wüste aus Kristallstaub. Währenddessen versinkt Cocoon durch die entstandenen Unruhen im Chaos, was durch eine Rückkehr der Gruppe noch verstärkt werden könnte oder sogar zur Zerstörung von Cocoon führen könnte. Dennoch geht die Gruppe das Risiko ein, da sie auch für sich Cocoon retten möchten und damit die Pläne der Fal’Cie verhindern wollen. Kurz vor dem Eintreffen der Gruppe in Cocoon brechen die Fal’Cie die Siegel der Pulse-Archen in Cocoon auf, wodurch Monster aus Grand Pulse die Bevölkerung von Cocoon attackieren. Währenddessen will das Jagdgeschwader seinen Plan umsetzen und Orphanus, den Batterie-Fal’Cie, der den Fal’Cie Eden mit Energie versorgt, zerstören, doch wissen sie nicht, dass dadurch Cocoon zerstört wird. Zunächst tötet der Kapitän des Jagdgeschwaders, Rygdea, den neu ernannten Primarchen Cid Raines, dem dies inzwischen jedoch egal ist. Die Gruppe macht sich auf, um das Jagdgeschwader daran zu hindern, Orphanus zu zerstören. Als die Gruppe das Innerste des Kapitols Eden erreicht, gibt es plötzlich einen grellen Blitz. Nachdem dieser verschwunden ist, sind alle Soldaten des Jagdgeschwaders zu Cie'th geworden. Im Inneren des Fal’Cie Eden stößt die Gruppe schließlich erneut auf Barthandelus und wird schließlich von Orphanus angegriffen. Die Gruppe zerstört Orphanus, was eigentlich den Untergang Cocoons bedeuten würde, doch akzeptieren Fang und Vanille schließlich ihr Schicksal und werden zu Ragnarök. Doch anstatt Cocoon zu zerstören, erschaffen sie eine riesige Kristallsäule, die Cocoon fortan stützt. In der Folge erwachen schließlich auch alle zu Kristall erstarrten L’Cie, außer Fang und Vanille, aus ihrem Kristallschlaf, so auch der Rest der Gruppe sowie Serah und Dajh.

TriviaBearbeiten

  • Final Fantasy XIII wurde bereits 7,22 Millionen mal verkauft (Stand: Juni 2014).
  • Final Fantasy XIII erhielt 2008 den MTV Game Award für das am sehnlichst erwartete Spiel.
  • Final Fantasy XIII erhielt in der Famitsu die Wertung 39/40.
  • Final Fantasy XIII erhielt vom deutschen Online Magazin 4Players 76/100 Punkten.
  • Final Fantasy XIII erhielt von ComputerBild Spiele eine Bewertung von 1,83.
  • Die PS3 Version von Final Fantasy XIII wurde von GamingXP mit 89% bewertet, die XBox Version allerdings nur mit 86%.
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